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Mitgliederversammlung des Vereins Sozialer Dienstleister (VSD)
am 13.10.2011 im Oberlinhaus in Freudenstadt
(Pressemitteilung)
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An vergangenen Donnerstag haben
sich im Oberlinhaus in Freudenstadt die Mitglieder des Vereins Sozialer
Dienstleister e.V. (VSD) zu ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung
getroffen. Der Verein Sozialer Dienstleister, der aus dem Verein
der Heimleiter hervorgegangen ist, ist eine Vernetzung von sozialen
Einrichtungen und Dienstleistern im Landkreis Freudenstadt. Aufgabe
und Ziel des Vereins sind unter anderem die Förderung und Entwicklung
sozialer Berufe im Landkreis. Die 32 Mitglieder beschäftigen
mehr als 2.000 Mitarbeiter in ihren 58 Betrieben.
Zu Beginn der Mitgliederversammlung hat der Vorsitzende Uwe Raible,
Leiter des Waldheims Tonbach in Baiersbronn, die anwesenden Mitglieder
begrüßt und die Themen der Tagesordnung benannt. Unter
anderem sind diese der zu erwartende Mangel an Pflegefachkräften
im Landkreis Freudenstadt, die Aufnahme neuer Mitglieder und die
weitere Vereinsfinanzierung gewesen. Aus den einzelnen Arbeitsgemeinschaften
des Vereins sind die Ergebnisse der letzten Sitzungen vorgestellt
worden. Aus der AG Ausbildung wird berichtet, dass die Möglichkeit
geprüft wird, die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung
in Teilzeitausbildung anzubieten. Zum Beispiel wäre ein solches
Modell für junge Mütter eine Chance, Berufsausbildung
und Kinderbetreuung besser zu organisieren. Ebenfalls soll im Rahmen
der Ausbildung Altenpflege künftig die Praxis mehr Gewicht
bekommen. Die AG Stationär hat sich vornehmlich mit veränderten
Rahmenbedingungen und geänderten gesetzlichen Grundlagen im
Sozialbereich beschäftigt. Von der AG Öffentlichkeit ist
die neue Homepage vorgestellt worden. In Planung ist zudem ein Anzeigenkollektiv
aller Träger und Einrichtungen mit einem redaktioneller Beitrag
über den Verein.
Die rege Teilnahme an der Sitzung hat gezeigt, dass die Mitglieder
des Vereins – obwohl untereinander Konkurrenten – in
vielen inhaltlichen Punkten und politischen Fragen sich weitgehend
einig sind. Mit dem Verein Sozialer Dienstleister im Landkreis Freudenstadt
gibt es eine Plattform, fachlich und kompetent auf Trägerebene
zusammen zu arbeiten und Antwort auf Fragen der Betreuung, Pflege
und Begleitung von Menschen im Alter oder mit Behinderung im Landkreis
zu finden.
Roland Wiesler
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Ausbildungsmesse " TopJob" Juli 2011 |
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80 Firmen, Organisationen und Institutionen, darunter der
"Verein Sozialer Dienstleiseter",
stellten ihre Angebote für die Berufswahl der jungen
Menschen vor, etwa 20 mehr als noch im Jahr zuvor.
"Die Firmen müssen alles tun, um
ihren Nachwuchs zu sichern." So schilderte Freudenstadts
Oberbürgermeister Julian Osswald am Donnerstag die
Situation bei der Eröffnung der Ausbildungs-messe Top
Job in Freudenstadt.
Das Kurhaus und das Kongresszentrum
reichten fast nicht mehr aus, um die Stände aller Aussteller
aufzunehmen. Rund 80 Firmen, Organisationen und Institutionen
stellten ihre Angebote für die Berufswahl der jungen
Menschen vor, etwa 20 mehr als noch im Jahr zuvor. Schon
allein die Resonanz auf die Messe zeigt, dass den Schulabgängern
heutzutage eine große Bandbreite an Möglichkeiten
offen steht, um ihre Zukunft zu gestalten.
Die Ausbildungsmesse Top Job sei eine hervorragende Möglichkeit,
sich über die verschiedenen Angebote zu informieren,
so Julian Osswald. |
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Da man bei der Berufswahl viel falsch machen könne, sei
gerade die Beratung wichtig, die bei Top Job in Freudenstadt
geboten werde. Da die Schülerzahl in den nächsten
Jahren weiter zurückgehe, hätten die Abgänger
in Zukunft immer mehr Möglichkeiten, betonte Osswald.
Für die Unternehmen sei es wichtig, selbst Nachwuchs
auszubilden, sonst sei es unmöglich, die Fachkräfte
zu erhalten,
die benötigt werden.
Stellvertretender Landrat Klaus-Ulrich Röber ging in seiner
Ansprache auf die Problematik ein, dass viele Jugendliche
auf das Berufsleben nicht richtig vorbereitet sind. Aus
diesem Grund riet er den Jugendlichen, sich in der Schule
um einen guten Abschluss zu bemühen, denn die Betriebe
seien keine Bildungsunternehmen. "Was wir heute hier
machen, bringt die Region weiter", lobte Röber
alle Aussteller.
Harald Gnegel vom Organisationsteam
hatte die Messe vor zahlreichem Publikum eröffnet.
Er dankte allen Beteiligten und den Mitgliedern des Organisationsteams
für die umfangreiche Vorbereitung. Bei einem Rundgang
durch die Ausstellung, die nahezu jeden Quadratmeter des
Kurhauses und Kongresszentrums in Anspruch nahm, überzeugten
sich Ehrengäste und Vertreter der Organisatoren von
der gelungenen Präsentation. Viele Firmen hatten den
Aufwand nicht gescheut und Geräte und Maschinen aufgebaut,
um einen
plastischen Einblick in ihre Produktion zu geben. Bereits
kurz nach der Eröffnung herrschte Hochbetrieb in den
Räumen, und der Besucherstrom riss bis zum Schluss
nicht ab.
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Hauptaufgabe bleibt die Ausbildung Verein
Sozialer Dienstleister wählt Uwe Nübel zum Stellvertreter
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Von Gabriele Adrian, Schwarzwälder
Bote.
Im Freudenstädter Oberlinhaus trafen sich die Mitglieder
des Vereins Sozialer Dienstleister. Haupttagesordnungspunkt waren
die Neuwahlen des gesamten Vorstands.
Der Verein Sozialer Dienstleister, bisher bekannt
unter dem Namen Verein der Heimleiter, hatte im Jahr 2009 den
neuen Namen und auch eine geänderte Satzung erhalten, da
eben nicht nur Leiter von Alten- und Pflegeheimen Mitglieder sind,
sondern auch die ambulanten Pflegedienste, Pflegeschulen und Einrichtungen
für psychisch kranke oder behinderte Menschen. So können
oft bestehende Schnittstellenprobleme behoben und geklärt
werden, war zu hören.
Die Qualität der Pflege, erläuterte Uwe
Raible, hänge im wesentlichen vom guten Ausbildungsstand
der Pflegenden ab. So sehe der Verein seine Hauptaufgabe in der
Aus- und Weiterbildung von Leitungs- und Pflegekräften und
bietet umfangreiche Kurse im Landkreis an. In einer immer älter
werdenden Gesellschaft biete der Pflegeberuf gute Aufstiegsmöglichkeiten
und Zukunftssicherheit. Um dies bei jungen Berufsstartern publik
zu machen, beteiligt sich der Verein jährlich an der Top-Job-Börse
und bietet Interessenten die Möglichkeit eines Praktikums
in den verschiedenen Einrichtungen an.
In seinem Rechenschaftsbericht wies Raible auf ein
ereignisreiches Vereinsjahr hin und erläuterte die geplanten
Aktivitäten für 2011 wie etwa die Teilnahme an der nächsten
Top-Job-Börse, die Veranstaltung "Zehn Jahre Psychiatrie
im Landkreis" und die Organisation der verschiedenen Fortbildungsmaßnahmen.
In seinem Kassenbericht bescheinigte Uwe Nübel, dass "die
Finanzen sich ganz gut entwickelt" hätten. Kassenprüfer
Heinz Müllenbeck bestätigte die ordnungsgemäße
hervorragende Kassenführung.
Bei den Wahlen wurde Uwe Raible zum Vorsitzenden
gewählt, sein Stellvertreter ist Uwe Nübel. Als Beisitzer
wählte die Versammlung Reinhard Schmid und Roland Wiesler,
Kassierer ist Jean-Marc Maier und Schriftführerin Simone
Kurz.
Auch ein Ehrenrat wurde gewählt: Heinz Müllenbeck,
Uwe Leib und Irmgard Wössner erhielten die meisten Stimmen.
In speziellen Arbeitsgruppen werden sich die Mitglieder mit den
Themen Aus- und Weiterbildung, stationäre Einrichtungen,
ambulante Dienste sowie mit dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit
beschäftigen.
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Rat in allen Fragen der Pflege
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Kreis Freudenstadt - Fast 100
geladene Gäste kamen zur Eröffnung des Pflegestützpunkts
des Kreises Freudenstadt ins Landratsamt Freudenstadt, darunter
Bürgermeister, Vertreter der Wohlfahrtsverbände, der Ärzteschaft
und der Hospizgruppen, Leiter der ambulanten Dienste und der Heime,
Vertreter des Seniorenbeirats sowie Vertreter der Pflegekassen.
Landrat Klaus Michael Rückert erinnerte
an die Anfänge der Gespräche über einen Pflegestützpunkt
im Frühjahr 2009, zu der die Reform der Pflegeversicherung
im Juli 2008 den Anstoß gegeben hatte. Er betonte die Wichtigkeit
der Einrichtung aufgrund des demografischen Wandels, der dazu
führe, dass das durchschnittliche Alter steige und damit
auch der Pflegebedarf. Aufgabe der Pflegestützpunkte sei
neben der Beratung der Hilfesuchenden vor allem die Vernetzung
der bereits vorhanden Hilfs- und Unterstützungsangebote im
Landkreis. "Wir wollen ein attraktiver Landkreis für
die Jugend sein und ein guter Landkreis für diejenigen, die
unserer Hilfe bedürfen", betonte der Landrat.
Hartmut Keller von der AOK Nordschwarzwald gratulierte
zur Eröffnung: "Damit ist Freudenstadt der dritte Pflegestützpunkt
der Region, neben Mühlacker und Calw." Er berichtete,
dass bisher nur positive Erfahrungen gemacht worden seien. Robert
Bornhauser, Leiter des Sozialamts des Kreises Freudenstadt, hob
hervor, dass der Pflegestützpunkt neutrale, unabhängige
und kostenlose Beratung aus einer Hand biete. Die Information
reiche von den Möglichkeiten der Pflege in der eigenen Wohnung,
über die Hilfestellung bei der Suche nach einem geeigneten
Heimplatz bis zur Auskunft über die Voraussetzungen finanzieller
Hilfen.
Bornhauser verwies auf eine Spende der Irene-Kaufmann-Stiftung.
Dadurch stehe In etwa acht Wochen für Aktivitäten der
Seniorengruppen ein Kleinbus zur Verfügung, der für
Ausflüge und Unternehmungen ausgeliehen werden könne.
Als Vertreter der Ersatzkassen sprach Andreas Häffner
von der KKH Allianz Stuttgart ein Grußwort. Die Wichtigkeit
der Neutralität des Pflegegestützpunkts hob Uwe Lucian
Raible, Vorsitzender des Vereins Soziale Dienstleister, hervor.
Mit der offiziellen Unterzeichnung des Vertrags endete die Veranstaltung,
die mit Musikstücken der Musik- und Kunstschule umrahmt wurde.
Ab sofort können sich Bürger mit Fragen rund um die
Pflege an den Pflegestützpunkt wenden. Ansprechpartner ist
Günter Bauer im Landratsamt Freudenstadt.
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Mangels Personal droht die Pflege zum Pflegefall zu werden
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Kreis Freudenstadt.
Die Menschen werden heutzutage immer älter.
Dieser eigentlich erfreuliche Umstand bringt es aber zwangsläufig
mit sich, dass auch die Zahl der Pfelegebedürftigen –
und damit auch die Zahl der benötigten Pflegefachkräfte
– ständig steigt. „Das Thema wird die Herausforderung
der Zukunft“, prophezeit Werner Schmidt. Der Kreisvorsitzende
des Vereins Sozialer Dienstleister leitet mit seiner Frau und
seinen drei Töchtern auch das Pflegeheim Auerhahn in Reinerzau
und weiß deshalb, wovon er spricht. Während in seinem
eigenen Haus noch genügend Fachkräfte beschäftigt
sind, weiß er von anderen Häusern im Kreis, in denen
bereits ein Mangel eingetreten ist.
Eine
Tendenz, die sich auch bundesweit durch Zahlen belegen lässt.
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit wies die Statistik
für examinierte Altenpfleger im April beispielsweise 4166
Arbeitslose aus, denen andererseits aber 8617 freie Stellen gegenüberstanden.
Die Nachfrage nach Pflegekräften ist also deutlich höher
als das Angebot. Es passiert deshalb auch immer wieder, dass in
den Heimen ganze Stationen schließen müssen, um mit
den verbleibenden Fachkräften den gesetzlich geforderten
Mitarbeiterschlüssel noch erfüllen zu können.
Soll sich daran etwas ändern, so muss sich
nach Auffassung von Werner Schmidt zunächst einmal die Wertschätzung
ändern, die Pflegeberufen in der Gesellschaft entgegen gebracht
wird. „Die Pflege muss wieder als etwas Besonderes gesehen
werden, weil es tatsächlich und nach meiner tiefsten Überzeugung
auch etwas Besonderes ist, einen alten Menschen pflegen zu dürfen“,
sagt der gelernte Krankenpfleger. So lange Pflege in den Köpfen
der Leute allerdings noch mit „Popo putzen“ gleichgesetzt
werde, müsse man sich nicht wundern, wenn viele junge Leute
doch lieber in andere Berufe streben. Oder den Altenpflegeberuf
nur mangels Alternative erlernen und dann sofort nach dem Ausbildungsende
in andere Bereiche wechseln.
Auch finanziell sollte man den jungen Menschen in
diesem Beruf etwas mehr Anreize bieten, denkt Schmidt. Die zahlreichen
Wochenend- und Nachtdienste wären seiner Meinung nach vielleicht
weniger abschreckend, wenn dafür mehr Geld im Geldbeutel
bleiben würde, indem man beispielsweise die Pauschalen und
die Freibeträge etwas erhöht. „Sonst hat man ja
doch ziemlich viele Abzüge.“ Er selbst schafft bei
seinen Mitarbeitern Anreize durch speziell festgelegte Leistungskriterien.
Werden diese erfüllt, dann bekommt der Mitarbeiter dies entlohnt
– zweimal im Jahr.
Den immer wieder diskutierten Einsatz ausländischer
Kräfte, beispielsweise aus Osteuropa, hält Schmidt für
nicht ganz unproblematisch. „Die Qualität der Pflege
würde dann leiden“, sagt er. Dies weniger wegen der
Qualität der Ausbildung, die die Pflegekräfte in ihrem
Heimatland genossen haben („die ist oft sehr gut“),
sondern wegen der Sprache. Wenn man diese nicht richtig beherrsche
und dann auch noch mit einem alten, vielleicht dementen Menschen
reden müsse, dann sei dies schon sehr problematisch.
Besonders in seiner Funktion als Vorsitzender im
Verein Sozialer Dienste im Kreis will er deshalb dazu beitragen,
die Notwendigkeit der Pflege und die Vorzüge der Pflegeberufe
wieder stärker in das Bewusstsein der Menschen zu rücken.
Der Verein hat sich deshalb auch bei der letzten „Top-Job-Börse“
im Kurhaus präsentiert und dort Fragen künftiger Azubis
beantwortet. Auch mit Hauptschulen hat man Kontakt aufgenommen,
um den Pflegeberuf für Schulabgänger schmackhaft zu
machen. Eine spezielle Arbeitsgemeinschaft „Pflege und Ausbildung“,
die sich mit dem Thema befasst, besteht.
Ergänzend möchte man von Vereinsseite
die Attraktivität der Pflegeberufe künftig auch durch
eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit erhöhen.
Für all dies braucht es natürlich Unterstützung
– sei es durch die Schulleiter, durch Bürgermeister
oder durch sonstige Beteiligte.
Positive Erfahrungen hat man übrigens mit den
jungen Menschen gemacht, die zunächst ein freiwilliges soziales
Jahr absolviert haben. „Etwa 60 Prozent davon bleiben danach
in der Pflege hängen. Und im Gegensatz zu vielen Anderen
wissen sie auch genau, was sie da erwartet.“ Entsprechendes
gilt für die Zivildienstleistenden, weshalb Schmidt auch
sehr bedauern würde, wenn es die nicht mehr gebe. Für
unverzichtbar hält er letztlich auch eine Aufwertung des
Ehrenamtes, das beispielsweise bei den Besuchsdiensten zum Tragen
kommt, „weil auch da immer wieder Mitarbeiter dauerhaft
hängen bleiben“. Lobend erwähnt er ein Modellprojekt,
bei dem Krankenschwestern und Altenpfleger im ersten Jahr der
Ausbildung zusammen unterrichtet werden und nach Abschluss ihrer
Lehre und einem weiteren halben Jahr Unterricht auch noch das
jeweils andere Examen nachholen können – und dann beide
Berufe in der Tasche haben.
„Wir müssen jetzt einfach nach vielen
Lösungsmöglichkeiten suchen“, fasst er am Ende
zusammen. Eines aber darf seiner Meinung nach keinesfalls leiden:
Die Qualität der Pflege.
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